4. Sieg im 4. Spiel für die Erste – Diesmal gegen Kleinglattbach

Im vierten Heimspiel der Saison gastierte die Erste Delegation aus Kleinglattbach in Knittlingen. Der TTV musste diesmal auf Erik Hartmann verzichten, während bei den Gästen die Nummer 2 Philipp Gutjahr fehlte. Zu Beginn bewiesen die Knittlinger erneut ihre Stärke in den Doppeln. Alexander Hudetz und Klaus Kilzer waren als neu formiertes Spitzendoppel auch gleich erfolgreich und gewannen mit 3:1, während Frank Seehofer und Frank Knöller dem Doppel 1 der Gäste weitestgehend mit 0:3 unterlagen. Jannis Nonnenmann und Thomas Seehofer konnten durch einen umkämpften 3:1 Sieg die 2:1 Führung für ihre Mannschaft sichern. Hudetz zeigte sich gegen Wenz in bestechender Form und siegte deutlich mit 3:0, während Kilzer der starken Nummer 1 aus Kleinglattbach, Zucker mit einem ebenso deutlichen 0:3 unterlegen war. F. Seehofer gewann gegen T. Gutjahr mit 3:1 und Nonnenmann besiegte Hartig in 3 Sätzen. T. Seehofer fand gegen Lück leider nie zu seinem Spiel und unterlag mit 0:3. Auch Knöller hatte gegen Fischle seine Probleme und verlor am Ende mit 1:3. Beim Stand von 5:4 sicherte sich Zucker, der heute einfach in einer anderen Klasse spielte, durch ein 3:0 über Hudetz den Ausgleich für seine Farben. Kilzer rang am Nebentisch seinen Gegner Wenz mit 3:2 nieder. Im mittleren Paarkreuz war F. Seehofer auch für Hartig eine Nummer zu groß und so siegte der Knittlinger mit 3:0. Nonnenmann drehte gegen T. Gutjahr einen 0:2 Satzrückstand und siegte sogar noch im Entscheidungssatz. Auch im Spiel zwischen T. Seehofer und Fischle sah es nach einer Wende aus. Seehofer lag schon 0:2 zurück, kämpfte sich dann in den Entscheidungssatz und unterlag dann leider doch mit 8:11. Langsam ließ sich ein Muster in den letzten drei Spielen erkennen. Im Spiel Knöller gegen Lück führte der Kleinglattbacher mit 2:0. Knöller kam auf 2:2 heran und behielt am Ende tatsächlich mit 11:9 die Oberhand zum umjubelten 9:6 Erfolg für Knittlingen. In diesem engen Spiel gaben sich die Mannen aus der Ersten zu keiner Situation geschlagen und wurden am Ende oft für ihren Kampfgeist gelohnt. Diesen Kampfgeist kann man im nächsten Spiel mit nach Schöckingen nehmen, wo man das erste(!) Auswärtsspiel der Saison bestreiten wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.